Infografik mit 5 Karten zur Handlungsplanung für Kinder. Links oben: Erklärung des Begriffs Handlungsplanung. Die weiteren Karten zeigen eine gezeichnete Figur in einem roten Kleid in verschiedenen Stadien: mit Glühbirne (Idee), fragend, nachdenklich mit Uhr, zufrieden, und jubelnd. Fragen: Was soll/möchte ich tun? Was brauche ich? Wie viel Zeit habe ich? Bin ich zufrieden? Juhuu! Geschafft!

Durch die Visualisierung einzelner Handlungsschritte können Kinder (und auch Erwachsene) dabei unterstützt werden, Handlungen zu planen, umzusetzen und zu reflektieren.

Durch die Karten kommen die Kinder ins „laute Denken“ und setzen sich bewusst mit den einzelnen Schritten einer Handlung auseinander.

Durch Wiederholung ist eine Automatisierung möglich.

Die Karten können im therapeutischen und pädagogischen Kontext, aber auch zu Hause zum Einsatz kommen: beim Tischdecken, Anziehen, bei konkreten Bastelaufgaben etc.

5 Kärtchen zur Begleitung
der Handlungsplanung

mögliche Regulationsstrategien
für Kinder und Erwachsene

Bildungsgrafik von Katja Andergassen mit dem Titel "mögliche Regulationsstrategien für Kinder und Erwachsene". Oben links eine Denkblase mit "Ich halt das nicht mehr aus!". Sechs Panels zeigen vereinfachte Strichfiguren in bunten Kleidern, die verschiedene Bewältigungsstrategien darstellen.

Wir fordern, dass Kinder sich selbst regulieren – aber verbieten ihnen gleichzeitig die Strategien, die sie dafür brauchen. Das ist, als würden wir jemandem sagen: „Lern schwimmen – aber ohne Wasser.“

Diese Karten helfen dir dabei, Regulationsstrategien sichtbar zu machen, mit Kindern darüber ins Gespräch zu kommen und Alternativen anzubieten.

Denn wenn ein Kind reguliert ist, kann es kooperieren – und das verändert alles.