Mein Mai ist, wie vermutlich bei vielen, verflogen. Die Feier- und Brückentage führten dazu, dass wir kaum volle Arbeitswochen hatten. Das heißt im Umkehrschluss, dass ich viel Zeit im Garten und auf diversen Veranstaltungen verbringen durfte.
Garten, Garten, Garten
Die Feiertage machten es möglich. Das Wetter auch. Wir haben sehr viel Zeit im Garten verbracht und unsere erste eigene Ernte genossen. Den Auftakt der „Selbstversorger“-Saison machten unsere Radieschen.

Meine Seminare im Mai
- Ich war in der Leitungsrunde eines Kita-Trägers eingeladen um über den neuen Berliner Teilhabe- und Förderplan zu sprechen.
- Ich durfte den Studientag an einem Förderzentrum mit einem Tagesseminar zu „Herausforderndem Verhalten verstehen“ gestalten. Die KollegInnen vor Ort kannten sich bereits sehr gut mit Unterstützter Kommunikation und mit dem TEACCH-Ansatz aus, freuten sich dennoch über neuen Input. Vor allem als es um Regulationsstrategien ging entstand ein spannender Austausch und ich selbst habe auch vielen neue Ideen bekommen.

- Ich habe wieder einige Stunden für die Schule für Ergotherapie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau unterrichtet. Diesmal ging es um Diagnosen aus dem kinder- und jugendpsychiatrischen Fachbereich.
- Bei den Fachkräften für Teilhabe und Inklusion ging es in diesem Monat vorrangig um die anstehenden Facharbeiten. Ich freue mich in jedem Durchgang auf die vielfältige Themenauswahl.
- Ein Highlight für mich war ein Treffen an einer Schule in Berlin-Neukölln, an der eine sonderpädagogische Kleinklasse angegliedert ist. Dabei handelt es sich um eine Angebot für SchülerInnen der 1.- 3. Klasse und deren Familien, für die der Schulalltag eine besondere Herausforderung darstellt.
Work in progress …
Durch meine Seminare erreiche ich mittlerweile sehr viele Fachkräfte berlinweit. Gerne würde ich noch weitere Personen erreichen und zudem die Inhalte meines Seminars „Herausforderndes Verhalten verstehen“ z.B. auch den Fachkräften zugänglich machen
- die nicht 2 Tage am Stück in der Kita fehlen können
- bei denen keine Team-Fortbildung zu dem Thema möglich ist
- die sich einen engen Theorie-Praxis-Transfer wünschen.
Genau deshalb starte ich im Juni mit meinem ersten Durchgang der Prozessbegleitung. An 4 Terminen treffen wir uns online und es gibt Input zu Ursachen, Funktionen und Lösungsansätze rund um das herausfordernde Verhalten von Kindern mit (drohender) Behinderung.
Um das ganze gut vorzubereiten, habe ich im Mai einige Stunden am Schreibtisch verbracht.

Hier kannst du weitere Informationen zur Prozessbegleitung anfordern.
Was im Mai 2025 sonst noch los war
- Mein Patenkind wurde getauft. Es war eine berührende Feier.
- Ich war beim Tag der offenen Tür der staatlichen Artistikschule Berlin.
- Ich war Teilnehmerin einer „Käseschule“: 3 Stunden lang habe ich sehr viel Input zu Milch, Butter und Käse erhalten. Es war ein Geschenk einer Freundin und ein amüsanter Abend.

- Am nächsten Tag habe ich meinen Kindern etwas Schlagsahne in ein Schraubglas gekippt und sie schütteln lassen.
Schon mal ausprobiert? 😉